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AUA Piloten und Stewardessen zu Tyrolean

Am Montagabend sind die letzten Verhandlungen um einen Spar-Kollektivvertrag für das AUA-Bordpersonal gescheitert.

Nach fast vier Monaten schlußendlich ergebnisloser Verhandlungen wird der AUA-Vorstand den Betriebsübergang auf die günstigeren Tarifverträge der Regionalflugtochter Tyrolean einleiten. "Es gab keine Einigung", so der Bord-Betriebsratschef Minhard zur APA.

Betroffen sind knapp 600 AUA-Piloten und rund 1500 Flugbegleiterinnen. Sie werden als Neueintretende in der Tyrolean behandelt. Für die Piloten sind damit die stärksten Einbussen verbunden. Die Stewardessen haben am wenigsten zu verlieren. Es geht nur um den Flugbetrieb, das Bodenpersonal bleibt bei der AUA angestellt. (APA/red)





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